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Orgelbauverein St. Marien Fröndenberg e.V.

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Orgel in St. Josef abgebaut (30.06.2014)

Im Zuge des Einbaus der Dinse-Orgel in die Marienkirche sind vorbereitende Arbeiten notwendig: Die elektronische Orgel der Marienkirche wird in die Josefskirche eingebaut. Dazu muss die vorhandene Orgel abgebaut werden. Dies ist am 30.06.2014 geschehen.
Hier sehen Sie die abgebaute Orgel der Josefskirche.
Die neuen Pfeifen der Mixtur (Hauptwerk)

Neue Pfeifen für die Mixtur gebaut (10.06.2014)

Die Pfeifen der Mixtur der Dinse-Orgel sind leider abhanden gekommen. Deshalb mussten neue Mixturpfeifen gebaut werden. Dies hat der Pfeifenbauer Norbert Wörle aus Süddeutschland gemacht.

Orgel in St. Marien abgebaut (14.07.2014)

Am Montag, 14.07.2014, kamen die Mitarbeiter der Firma Kisselbach und bauten die elektronische Orgel in der Marienkirche ab. Diese lagert momentan in der Josefskirche und wird dort auf der Empore aufgebaut.
Hier sehen Sie die Boxen, die Orgelbank und das Pedal der elektronischen Orgel, gelagert in der Josefskirche.
Hier sehen Sie den Spieltisch und die “Verzierungs- pfeifen” der elektronischen Orgel, gelagert in der Josefskirche.

Elektronische Orgel in St. Josef aufgebaut (24.07.2014)

Seit dem 24.07.2014 steht in St. Josef eine neue Orgel: Die elektronische Orgel der Marienkirche ist dort nun aufgebaut und dem Raum entsprechend klanglich angepasst worden. Drei Mitarbeiter der Firma Kisselbach aus Baunatal bei Kassel waren für die Arbeiten angereist. Nun hat die Josefskirche ein bedeutend kräftigeres und farbenreicheres Instrument als die Vorgängerorgel, die ursprünglich nur als Übergangsinstrument geplant war. 24 Jahre lang stand das alte Instrument der Firma Walcker dort.
Aufbau der Lautsprecherwand (24 Hochtöner, 2 Bassboxen)
Die Mitarbeiter von Kisselbach, nachdem sie den Spieltisch dir Treppe hochtrugen
Fertig aufgebaute Orgel aus Sicht des Kirchenraumes
Anschließen der Orgel (Spieltisch von innen)

Bauteile der Dinse-Orgel nach Fröndenberg transportiert (25.07.2014)

Ein großer Teil der Orgel (Rahmen, Prospekt, Bälge, Motoren etc.) wurde am 25.07.2014 aus der Orgelbauwerkstatt in Petershagen nach Fröndenberg in die Marienkirche transportiert.
Windladen, entkernter Spieltisch und eingepackte Stützen des historischen Prospekts in der Marienkirche
Der Prospekt, aufgebaut in der Orgelbauwerkstatt
Weitere Fotos zum Transport finden Sie hier.

Bauteile der Dinse-Orgel aufgebaut (28.07.2014)

Ein großer Teil der Orgel (Rahmen, Prospekt, Bälge, Motoren etc.) wurde am 26. und 27.07.2014 in der Marienkirche aufgebaut. Der erste Bauabschnitt ist erfolgreich beendet. Einen herzlichen Dank an die fleißigen Helfer: Volker Buse, Stephan Fischer, Ansgar und Marius Grüne und natürlich unser Orgelbauer Jens Salzmann.
Aufgebauter Prospekt (ohne Pfeifen).
Transport der großen und schweren Teile auf die Orgelempore mithilfe eines Materialaufzugs.
Weitere Fotos zum Aufbau finden Sie hier.

Pedal restauriert (Oktober 2014)

Die Pfeifen des Pedals sind restauriert. Sie stehen aufgebaut in der Orgelwerkstatt in Petershagen.
Das komplette Pedal aufgebaut, so wie es in Fröndenberg stehen wird.
Weitere Fotos zu den Pedalpfeifen finden Sie hier.
Einige lange Pfeifen. Die eingepackten Pfeifen im Hintergrund sind für den Prospekt.
Weitere Fotos zu den Pfeifen und Restaurierungsarbeiten finden Sie hier.

Alle großen Pfeifen in Fröndenberg angekommen (18.10.2014)

Nach intensiven Restaurierungsarbeiten in der Orgelbauwerkstatt in Petershagen sind innerhalb von zwei Wochen alle großen Pfeifen nach Fröndenberg gebracht worden. Die längste Pfeife misst über 4,30 Meter (nicht im Bild).
Spieltisch mit den drei Manualen (Koppelmanual, Hauptwerk und Schwellwerk), den Koppelstangen (Metallstangen im Hintergrund) und den Kabeln für die Steuerung der Setzeranlage für die Register. Die Löcher unterhalb sind für die Setzer (Registerschalter).

Arbeiten vor Ort haben begonnen (28.10.2014)

Seit dem 28.10.2014 sind die Orgelbauer in der Marienkirche in Fröndenberg vor Ort und haben mit dem Aufbau der Orgel begonnen. Viele der Arbeiten begleiten wir fototechnisch und stellen sie mit Erläuterungen auf unsere Homepage. Klicken Sie dazu auf das jeweilige Foto.
Arbeiten am Spieltisch. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Pedaltraktur: Durch das Treten einer Pedaltaste (nicht im Bild) bewegen sich die Hebel (im Bild unten) und Stangen.
Arbeiten am Spieltisch: Pedaltraktur. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Windlade für die weiteren Register des Schwellwerks. Auf der Windlade (wo jetzt die Decke liegt) werden später die Pfeifen stehen.
Windlade, Erweiterung des Schwellwerks. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Die neue Windlade für das Schwellwerk von unten. Die Ventile steuern die Luftzufuhr für die Pfeifen. Jede der über 1500 Pfeifen hat ein eigenes Ventil.
Windlade für das Schwellwerk von unten. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Zwei Kästen regeln die Stromversorgung innerhalb der Orgel. Der linke Kasten ist für die Motoren, der rechte Kasten für die Registersteuerung.
Kästen für die Stromverteilung innerhalb der Orgel. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Die linke Windlade ist die historische, die rechte für die weiteren neuen Register des Hauptwerkes. In der Mitte liegt der Windkanal, der die Windladen versorgt. Die Laden sind noch mit einer Holzplatte geschützt.
Windladen für das Hauptwerk von oben. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Die Pedalpfeifen stehen in der Orgel ganz hinten auf den Windladen. Noch sind die Laden mit Brettern von oben geschützt.
Windladen für das Pedal. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Im Vordergrund sieht man die beiden Bälge, die die Pfeifen mit Luft versorgen. Auf dem hinteren Balg steht ein Motor (im Kasten). Der zweite Motor ist im Bild nicht sichtbar. Im Hintergrund sind die Pedalwindladen.
Bälge, Motor, Pedalwindladen. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Oben: neue Windlade für das Schwellwerk. Unten: Balg für Hauptwerk und Pedal. Mitte: Motor, darunter Balg für das Schwellwerk. Hintergrund: Pedalwindladen und Halterungen für die großen Pfeifen.
Schwellwerkslade, Bälge, Motor, Pedal. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Blick von der historischen Schwellwerkswindlade auf die Windladen für das Hauptwerk. Durch den Prospekt der Orgel sieht man den Spieltisch. Am oberen Bildrand ist der (dunkle) Kirchenraum.
Hauptwerkswindladen, Spieltisch. (auf das Foto klicken für Vergrößerung und Erläuterungen)
Aufgrund eines Relais-Schadens ist die Orgel nicht vollständig einsetzbar. Ein komplettes Werk fällt aus (Schwellwerk). Deshalb werden die Konzerte zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt - wenn die Orgel fertig gebaut ist. Die Roratemessen in der Adventszeit finden natürlich statt. Das erste Rorateamt am Donnerstag, 04.12.2014, 18.30 Uhr spielt Christian Rose aus Menden.
Herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung am Samstag, 21.03.2015, 10 Uhr im Pfarrheim neben der Marienkirche
Auch Gäste sind herzlich willkommen. Tagesordnung Jahreshauptversammlung: 1. Begrüßung 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung vom 29.03.2014 3. Jahresbericht 2014 4.1. Kassenbericht 2014; 4.2. Bericht der Kassenprüfer; 4.3. Entlastung der Kassiererin 5. Wahl eines neuen Kassenprüfers 6. Entlastung des Vorstands 7. Aufhebung der Satzung und Beschlussfassung über die neue Formulierung der Satzung 8. Wahl eines neuen Vorstands (1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Kassierer, Schriftführer) 9. Jahresplanung 2015 10. Verschiedenes
Neue Satzung bei der Jahreshauptversammlung verabschiedet Vorstand neu aufgestellt
Bei der Jahresauptversammlung am Samstag, 21.03.2015 wurde der neue Satzungsentwurf von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet. Dieser beinhaltet die Neuaufstellung des Vereins bezüglich seiner Ziele. Kernpunkte sind die Pflege der Dinse-Orgel und die Förderung der Musikkultur. Die neue Satzung muss nun noch vom Amtsgericht genehmigt werden. Des Weiteren ist der Vorstand neu zusammengestellt: Barbara Streich ist nach acht Jahren Tätigkeit als Schrifführerin ausgeschieden. Ihr folgt nun Kornelia Daubner. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind: Jörg Segtrop (1. Vorsitzender), Alexander Lück (2. Vorsitzender) und Gabi Bellen (Kassiererin).
Herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung am Samstag, 23.04.2016, 11 Uhr im Pfarrheim neben der Marienkirche
Die Tagesordnung wird in Kürze eingestellt.
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