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Aktuelles

Orgel erneut ausgebaut (Oktober 2016)

Leider hat die Orgel nach ihrem ersten Einbau nicht zuverlässig funktioniert. Die Kombination aus historischer Orgel und moderner Erweiterung hat sich als sehr kompliziert herausgestellt.

Die auf diese Umstände spezialisierte Orgelbaufirma Krawinkel hat sich der Probleme angenommen und baut das Instrument gerade entsprechend um.

Folgende Hauptänderungen werden durchgeführt:

- Erweiterung der Laden: Die Orgel litt unter chronischer "Luftnot". Mit der Erweiterung der Laden soll das Instrument genug Luft haben.

- Elektrisierung des Spieltisches: Die Ansteuerung der Pfeifen wird in Zukunft elektrisch gesteuert. Die vorherige Pneumatik wird abgebaut. Der Vorteil bei der Elektrifizierung ist eine genauere Ansprache der Pfeifen. Außerdem können mehr Koppeln geschaltet werden (Sub- und Superkoppeln). Dadurch hat das Instrument bedeutend mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

- Neuintonation: Durch die Veränderung der Luftzufuhr wird sich das Klangverhalten der Pfeifen komplett verändern. Dies erfodert eine Neuintonation aller Pfeifen (über 1500).

 

Spätestens Ostern 2017 wird das Instrument wieder in der Kirche eingebaut sein und erklingen.

 

Einige Fotos der Orgel aus der Werkstatt:

Historie

Neue Satzung bei der Jahreshauptversammlung verabschiedet Vorstand neu aufgestellt (März 2015)

 

Bei der Jahresauptversammlung am Samstag, 21.03.2015 wurde der neue Satzungsentwurf von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet. Dieser beinhaltet die Neuaufstellung des Vereins bezüglich seiner Ziele. Kernpunkte sind die Pflege der Dinse-Orgel und die Förderung der Musikkultur. Die neue Satzung muss nun noch vom Amtsgericht genehmigt werden (Nachtrag: Dies ist mittlerweile geschehen).

Des Weiteren ist der Vorstand neu zusammengestellt: Barbara Streich ist nach acht Jahren Tätigkeit als Schrifführerin ausgeschieden. Ihr folgt nun Kornelia Daubner. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind: Jörg Segtrop (1. Vorsitzender), Alexander Lück (2. Vorsitzender) und Gabi Bellen (Kassiererin).

 

 

Konzerte müssen verschoben werden (Dezember 2014)

Aufgrund eines Relais-Schadens ist die Orgel nicht vollständig einsetzbar. Ein komplettes Werk fällt aus (Schwellwerk).

Deshalb werden die Konzerte zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt - wenn die Orgel fertig gebaut ist.

Die Roratemessen in der Adventszeit finden natürlich statt. Das erste Rorateamt am Donnerstag, 04.12.2014, 18.30 Uhr spielt Christian Rose aus Menden.

 

 

Arbeiten vor Ort haben begonnen (Oktober 2014)

Seit dem 28.10.2014 sind die Orgelbauer in der Marienkirche in Fröndenberg vor Ort und haben mit dem Aufbau der Orgel begonnen.

Viele der Arbeiten begleiten wir fototechnisch und stellen sie mit Erläuterungen auf unsere Homepage.

Arbeiten am Spieltisch.
Arbeiten am Spieltisch: Pedaltraktur
Windlade, Erweiterung des Schwellwerks
Windlade für das Schwellwerk von unten.
Kästen für die Stromverteilung innerhalb der Orgel.
Windladen für das Hauptwerk (von oben).
Hauptwerkswindladen, Spieltisch.

 

 

Alle großen Pfeifen in Fröndenberg angekommen (Oktober 2014)

Nach intensiven Restaurierungsarbeiten in der Orgelbauwerkstatt in Petershagen sind innerhalb von zwei Wochen alle großen Pfeifen nach Fröndenberg gebracht worden. Die längste Pfeife misst über 4,30 Meter (nicht im Bild).

 

 

Bauteile der Dinse-Orgel aufgebaut (Juli 2014)

Ein großer Teil der Orgel (Rahmen, Prospekt, Bälge, Motoren etc.) wurde am 26. und 27.07.2014 in der Marienkirche aufgebaut. Der erste Bauabschnitt ist erfolgreich beendet.

Ein herzlicher Dank an die fleißigen Helfer: Volker Buse, Stephan Fischer, Ansgar und Marius Grüne und natürlich unser Orgelbauer Jens Salzmann.

 

 

Elektronische Orgel in St. Josef aufgebaut (Juli 2014)

Seit dem 24.07.2014 steht in St. Josef eine neue Orgel: Die elektronische Orgel der Marienkirche ist dort nun aufgebaut und dem Raum entsprechend klanglich angepasst worden. Drei Mitarbeiter der Firma Kisselbach aus Baunatal bei Kassel waren für die Arbeiten angereist.

Nun hat die Josefskirche ein bedeutend kräftigeres und farbenreicheres Instrument als die Vorgängerorgel, die ursprünglich nur als Übergangsinstrument geplant war. 24 Jahre lang stand das alte Instrument der Firma Walcker dort.