Orgelbauverein St. Marien Fröndenberg e.V.
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Aktuelles Disposition / Sanierung Historie Pfeifenpatenschaften Orgelfläschchen / CD Presse / Impressum Nächstes Konzert: in Planung Furioses Eröffnungskonzert (21.05.2017) Am 21.05.2017 um 18 Uhr war es soweit: Das erste Orgelkonzert in der Marienkirche begann. Hierbei handelte es sich um das erste reine Orgelkonzert in dieser Kirche überhaupt.  Dementsprechend gespannt waren die Zuhörer. Wie wird die Orgel klingen? Wie kommt der Organist darauf zurecht? Johannes Krutmann meisterte es brilliant. Er suchte passende und abwechslungsreiche Literatur aus, die das Instrument als Ganzes vorstellte. Unterschiedlichste Klänge und Charaktere wechselten einander ab. Dementsprechend begeistert waren die Zuhörer. Lesen Sie unter “Presse” die Zeitungskritik und einen Kommentar. Zweites Eröffnungskonzert (18.06.2017) Mit seinen Improvisationen im französischen, romantisch-modernem Stil stellte der Domorganist Tobias Aehlig die Kunst des Improvisierens beeindruckend dar. Bei der neunsätzigen Suite verstand er es, die Orgel von ihrer besten Seite zu zeigen: von den leisen Registern eine Aeoline über den solistischen Einsatz von Oboe oder Terz bis hin zum berauschenden Plenum, bei dem fast alle Register im Einsatz sind. Dabei wurde keiner der Sätze langweilig. Aehlig hatte tolle Themeneinfälle, die er gekonnt verarbeitete. Auch wusste er einen musikalischdramatischen Bogen über die gesamte Suite zu spannen.  Fazit nach den beiden Konzerten: So kann es weitergehen! Stefan Schmidt begeistert die Zuhörer (12.11.2017) Vor allem mit seiner Registerauswahl und seinen Improvisationen begeisterte der Würzburger Domorganist Stefan Schmidt seine Zuhörer. Hier können Sie die Zeitungskritik lesen. Sonderkonzert zur Ernennung des Orgelbaus zum immateriellen Kulturerbe (10.12.2017) Zu einem 15 minütigen Spontankonzert lud der Orgelbauverein am 10.12.2017 ein. Grund war, dass zwei Tage zuvor der Orgelbau und Orgelmusik offiziell zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt worden waren.  Dazu las Gemeindereferentin Mona Schomers passende Texte zur Orgel. Jörg Segtrop spielte unterschiedliche Orgelstücke von Bach und Widor.  Heitere Musik für Kontrabass und Orgel (11.02.2018) Barbara Post und Ralf Blasi aus Coesfeld im Münsterland nahmen die Zuhörer mit ungewöhnlicher Musik in den Bann. Passend zum Karnevalswochenende hatte der Orgelbauverein dieses ungewöhnliche Duo eingeladen. Hier können Sie die Zeitungskritik lesen. Bachs h-Moll Messe mit überaus großem Erfolg aufgeführt (16.06.2018) Das erste Mal wurde in Fröndenberg die hohe Messe in h-Moll von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Die Mendener Kantorei und das Barockorchester “Musica Antiqua Markiensis” sowie die Solisten Anna Kristina Naechster (Sopran), Dorothée Rabsch (Alt), Thomas Iwe (Tenor) und Gerrit Miehlke (Bass) brillierten in einem hervorragenden Konzert und der Leitung von Johannes Krutmann. Hier können Sie die Zeitungskritik lesen.
1. CD mit der Dinse-Orgel hier bestellen!
Wein – Orgel – CD Zwei Organisten, der erste Wein und die erste CD in der Marienkirche Der Orgelbauverein lud am Samstag, den 17.11.2018 zu einem kulinarischen Orgelkonzert ein. Um 19 Uhr spielten zwei bedeutende Organisten (Harald Gokus aus Rheda und Johannes Krutmann aus Hamm) Orgelmusik zum Thema Wein. In der Mitte des Konzerts gab es den ersten Wein des Jahres: Der sog. „Beaujolais primeur“ darf mit einer Ausnahmegenehmigung schon Mitte November vertrieben werden.  Hans-Uwe Hielscher, Komponist aus Wiesbaden, hat eine Suite zum Thema Wein komponiert, die „California Wine-Suite“. Dieses Werk befasst sich mit verschiedenen Charakterstücken zum Thema Wein. Das zweite zentrale Orgelstück hat des Abends hatte ebenfalls etwas mit Wein zu tun: „Les heures bourguignonnes“ von Georges Jacob, ein zu Unrecht wenig bekannter französischer Komponist, wurde von Harald Gokus interpretiert. Zusätzlich präsentierte der Orgelbauverein an diesem Abend die erste CD, die in der Marienkirche mit der Dinse-Orgel aufgenommen wurde. Johannes Krutmann hat sie eingespielt. Ganz bewusst hat er eine große stilistische und klangliche Breite gewählt, um das Instrument mit seinen vielen Möglichkeiten vorzustellen. Alle Besucher hatten an diesem Abend die Chance, die CD als erste zu einem Sonderpreis von 10 Euro zu erwerben. Nun ist sie für 12 Euro im Pfarrbüro oder über unsere Homepage erhältlich. Mit der CD hat man etwas ganz Besonderes aus Fröndenberg.
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